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    <title>Oli&apos;s Filmblog (Eine kleine Reise durch meine Filmwelt)</title>
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    <description>Eine kleine Reise durch meine Filmwelt</description>
    <dc:publisher>oli61</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-03-23T13:09:21Z</dc:date>
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    <title>Oli&apos;s Filmblog</title>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/4806849/">
    <title>Umzug</title>
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    <description>Diese Seite ist jetzt offiziell tot, es lebe meine neue Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.geek-nation.de&quot;&gt;www.geek-nation.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you there!</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Meldungen&quot;&gt;Meldungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-23T13:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/2475828/">
    <title>Renaissance</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;FFF2006&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/FFF2006.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;(gesehen auf dem Fantasyfilmfest 2006 in englischer Original-Fassung)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schon verblüffend, wie frisch eine vermeintlich herkömmliche Geschichte wirken kann, wenn die Umsetzung neu und aufregend ist: Mit fast stalinistischem Ernst folgt dieses souveräne Stück Pulp Future seinem Helden Karas, einem unbestechlichen Cop, der eine entführte Wissenschaftlerin aus dem Kaukasus  brillant und sexy, wie es 22-jährige Wissenschaftlerinnen mit einem Hang zu Goth-Chic nun mal eben so sind  mit Hilfe ihrer kessen Schwester aufspüren soll, während ein Big Brother namens Avalon ganz andere Strippen zieht. Bald wechseln die Allianzen so ausgeklügelt und schnell hin und her, dass selbst 24-HOURS-Jack Bauer ganz blümerant zumute würde.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Optik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was einem bei &quot;Renaissance&quot; zuerst auffällt, ist die spektakuläre Optik. Sie erinnert mit ihren Schwarz/Weiss-Bildern an &quot;Sin City&quot;, ist aber wesentlich konsequenter, denn auf Graustufen wird fast gänzlich verzichtet, und das sorgt für extrem kontrastreiche Bilder. So wirkt diie Atmosphäre sehr kühl und technisch &#151; ganz im Stil des sog. &quot;Tech Noir&quot; á la &quot;Blade Runner&quot;. Was von den Bilder nun Motion Capturing, was gezeichnet und was animiert ist, vermag ich nicht zu sagen. Es bleibt ein Augenschmaus.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;206&quot; alt=&quot;Renaissance&quot; width=&quot;485&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/Renaissance.jpg&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was zu Beginn nach einer konventionellen Detektivstory im stilisierten Paris der Zukunft aussieht, entpuppt sich schließlich als echter Science-Fiction-Stoff. Es gibt interessante Wendungen und ein gutes und gelungenes Ende. Die Story ist zwar nicht übermäßig originell, aber gut erzählt und in Szene gesetzt. Mein Kritikpunkt aber: Man hätte dem Schlussthema (zugleich das Forschungsthema der Entführten, das ich hier aus Spoilergründen nicht verraten möchte) ruhig etwas mehr Zeit widmen können, denn das gibt wahrlich genug Stoff zum Philosophieren her.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Optisch spektakulärer Science-Fiction-Thriller mit &quot;OK&quot;-Story und interessanter Inszenierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0386741/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.de&quot;&gt;Link zum Fantasy-Filmfest&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Science+Fiction&quot;&gt;Science Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-05T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/2476362/">
    <title>The Science of Sleep</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/2476362/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;FFF2006&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/FFF2006.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;(gesehen auf dem Fantasyfilmfest 2006 in englisch/französischer Original-Fassung)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dass man diesem Film bereitwillig überall hin folgen wird, ist bereits ab der ersten Szene klar. Hier lädt uns der im 60s-Look verkleidete Garcia Bernal in einem bizarren Pappmaché-Labor zum Spaziergang durch seine Gedanken ein und plaudert vom ewigen Sonnenschein seiner Träume. Warum? Weil in THE SCIENCE OF SLEEP alles möglich ist! So sehen wir nach diesem verblüffenden Einstieg die Welt fortan durch die Augen des jungen Grafikdesigners Stephane (Garcia Bernal): Nach dem Tod seines Vaters von Mexiko nach Paris zurückgekehrt, nimmt der begabte junge Träumer einen trostlosen McJob in einer Kalenderfirma an, und bremst damit genau das aus, was ihm am allerwichtigsten ist: seine Fantasie. Doch diese sich selbst auferlegte Kreativitätsflucht hat glücklicherweise nur so lange einen Sinn, bis Stephane seine faszinierende Nachbarin Stephanie (Charlotte Gainsbourg in einer ihrer großartigsten Rollen) kennen lernt und ihre aufkeimende, heimliche Liebe zueinander bald Wunsch und Wirklichkeit gleichermaßen beflügelt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;141&quot; alt=&quot;ScienceOfSleep&quot; width=&quot;210&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/ScienceOfSleep.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Michel Gondry ist der Regisseur und Drehbuchautor dieses Films, wie auch schon bei &quot;Eternal Sunshine of the Spotless Mind&quot; (Deutscher Titel: &quot;Vergiss mein nicht&quot;). Kennt man diesen Vorgängerfilm, hat man an &quot;Science of Sleep&quot; eine gewisse Erwartungshaltung, der der Film meiner Meinung nach leider nur teilweise gerecht wird. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;SoS&quot; ist ein wirklich bunter, ausgeflippter und sehr phantasievoller Film. Hauptfigur Stephane wandelt fast permanent zwischen Traum und Realität, und das tut der Film auch. Bizarre Situationen und Personen allerorten, witzige Ideen reihen sich aneinander. Was dem Film aber fehlt, ist eine fesselnde Handlung. Es reiht sich eine phantasievolle Szene an die andere, aber das macht den Film bei weitem nicht so interessant wie seinen Vorgänger. Die Erzählweise ist schon faszinierend, nur die erzählte Geschichte ist es für mich nicht.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Ein sympathischer, kleiner und sehr phantasievoller Liebesfilm mit gewissen Schwächen in der Story.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0354899/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.de&quot;&gt;Link zum Fantasy-Filmfest&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Comedy&quot;&gt;Comedy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-04T23:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/2476273/">
    <title>Brick</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/2476273/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;FFF2006&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/FFF2006.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;(gesehen auf dem Fantasyfilmfest 2006 in englischer Original-Fassung)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der mit Abstand coolste Thriller des diesjährigen Fantasy Filmfests, der ganz den Regeln des frühen Film Noir folgt, handelt  wie sollte es anders sein  vom rätselhaften Mord an einem wunderschönen Mädchen Außenseiter Brendan bekommt einen verzweifelten Anruf von Ex-Freundin Emily, die kurz danach wie vom Erdboden verschluckt ist. Der für das Mädchen immer noch starke Gefühle hegende junge Mann setzt nun alles daran, die Verschwundene wiederzufinden. Bei seiner Rumschnüffelei stößt er dank der Hilfe des sympathischen Strebers The Brain auf so manche illegale Machenschaft seiner Mitstudenten und begibt sich dadurch auf verdammt dünnes Eis. Nicht nur Laura, die heißeste Braut seiner Klasse, hat es bald auf ihn abgesehen, auch Schläger Tugger und Pausenhof-Junkie Dode sind plötzlich weit mehr an ihm interessiert, als es seiner Gesundheit gut täte. Die verschlungenen Pfade auf der Suche nach der Liebe seines Lebens führen Brendan schließlich direkt zum härtesten Drogendealer seiner Stadt, The Pin (so eisenhart, dass er noch bei Mami wohnt)
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;181&quot; alt=&quot;Brick&quot; width=&quot;240&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/Brick.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die obige Einleitung sagt es schon: &quot;Brick&quot; ist einfach ein cooler Film-Noir im Highschool-Millieu. Dem Held habe ich anfangs nicht viel zugetraut, doch er ist nicht nur clever, sondern scheut auch vor keinem körperlichen Konflikt zurück. Zusammen mit seinem Partner &quot;Brain&quot; will er einen komplizierten Mordfall lösen, der ihn die tief in die Drogenszene der Stadt führt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die unverbrauchte Schauspielerriege kann durchweg überzeugen, genau wie die tolle Atmosphäre des Films. Im Verlauf seiner Ermittlungen trifft Brendan auf allerlei schräge Typen und schöne Frauen und muss dabei verschiedenste Hinweise wie in einem Puzzle zusammensetzen. Das alles erinnert stark an klassische Bogart-Filme aus der schwarzen Serie, es wirkt aber in der heutigen Highschool-Szene dennoch frisch und originell.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Sehr sehenswerter Highschool-Thriller nach klassischer Gangsterfilm-Machart.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0393109/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.de&quot;&gt;Link zum Fantasy-Filmfest&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Thriller+%26+Krimi&quot;&gt;Thriller &amp; Krimi&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-03T23:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/2475739/">
    <title>The Ice Harvest</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/2475739/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;FFF2006&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/FFF2006.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;(gesehen auf dem Fantasyfilmfest 2006 in englischer Original-Fassung)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt sicher gemütlichere Orte, um den Heiligen Abend zu feiern, als die vom Eisregen durchnässte Kleinstadt Wichita in Kansas. Immerhin: Nur eine Nacht noch müssen der wenig durchsetzungsfähige Mafiaanwalt Charlie Arglist (John Cusack) und sein kaltblütigerer Kumpel, Nachtclubbesitzer Vic (Billy Bob Thornton), in ihrem Heimatkaff verbringen, bevor sie planmäßig in wärmere Gefilde durchbrennen können. Mit im Gepäck: 2 Millionen Dollar, die sie ihrem Mafiaboss aus Kansas City entwendet haben. Jetzt bloß keine Fehler in letzter Sekunde machen Doch nach ein paar Drinks, einem kompromittierenden Geschenk an Striplokalmanagerin Renata (Connie Nielsen)  Charlies heimliche Flamme , auf den Fuß folgenden Killern, Cops und Leichen, müssen die partners in crime bald feststellen, dass sich ihr Arsch in dieser eiskalten Nacht auf sehr dünnem Eis bewegt
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;140&quot; alt=&quot;IceHarvest&quot; width=&quot;210&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/IceHarvest.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Schon der Regisseur Harold Ramis (&quot;Ghostbusters&quot;, &quot;...und täglich grüßt das Murmeltier&quot;, &quot;Reine Nervensache&quot;) und die Schauspieler John Cusack (&quot;High Fidelity&quot;, &quot;Identität&quot;) und Billy Bob Thornton (&quot;Ein einfacher Plan&quot;, &quot;Friday Night Lights&quot;) versprechen einiges. &quot;The Ice Harvest&quot; ist eine schwarze Thriller-Komödie mit viel Humor, die trotz ihres recht geringen Erzähltempos überzeugen kann. Der Film nimmt sich Zeit, die Charaktere einzuführen, auch wenn ich mich in der Mitte des Films etwas gelangweilt habe. Die guten Schauspieler gleichen die eine oder andere Story-Schwäche wieder aus.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Ein recht gelungener Film mit schwarzem Humor und gemützlichem Tempo. Gute Besetzung!
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0400525/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.de&quot;&gt;Link zum Fantasy-Filmfest&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Comedy&quot;&gt;Comedy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-03T06:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/2470145/">
    <title>Disaster!</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/2470145/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;FFF2006&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/FFF2006.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;(gesehen auf dem Fantasyfilmfest 2006 in englischer Original-Fassung)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Asteroid droht die Erde zu zerstören, die Weltraumagentur Assa unter Mitwirkung des Generals Dallas Washington schickt den grenzdebilen Superhelden Harry in die galaktischen Sphären, um mal wieder die Welt zu retten. Zusammen mit einer Mannschaft leidlich unfähiger Desaster-Bekämpfer, macht dieser sich auf den Weg ins All, um das Schlimmste zu verhindern. Bis ins Detail folgt die Parodie dem Original, angefangen von schmalzigen Lovesongs, zu denen dümmlich verliebt mit Keksen rumgespielt wird, über das ziemlich chaotische Andocken an eine Raumstation, bis zum furiosen Finale auf dem zu sprengenden Asteroiden.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wem &quot;South Park&quot; oder der Film &quot;Team America&quot; gefallen hat, der wird an &quot;Disaster!&quot; seine Freude haben. Der Film ist eine Art Remake von &quot;Armageddon&quot; mit Puppen als Hauptdarstellern. Dabei werden die typischen Actionfilm-Klischees parodiert, und die Dichte an Fäkalwitzchen ist sehr hoch. Überhaupt spielen sich sehr viele Gags weit unterhalb der Gürtellinie ab, was einem zuweilen auch mal auf die Nerven gehen kann &#151; das Furzen des französischen Astronauten ist spätestens nach dem dritten Mal nicht mehr sehr witzig. Die parodistischen Elemente sind aber fast durchweg gelungen, was den Film auf jeden Fall sehenswert macht.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;136&quot; alt=&quot;Disaster&quot; width=&quot;210&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/Disaster.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auch der schwarze Humor kommt bei &quot;Disaster!&quot; nicht zu kurz. Es geht dabei oft recht blutig zu, was bei einem Puppenfilm aber nicht wirklich eklig wirkt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Puppenfilm als Blockbuster-Parodie mit viel schwarzem und Fäkal-Humor.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0475557/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.de&quot;&gt;Link zum Fantasy-Filmfest&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Comedy&quot;&gt;Comedy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-02T05:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/2465037/">
    <title>Bystanders</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/2465037/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;FFF2006&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/FFF2006.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;(gesehen auf dem Fantasyfilmfest 2006 in koreanischer Fassung mit englischen Untertiteln)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Polizistin Chu (die schöne Shin Eun-kyung aus MY WIFE IS A GANGSTER) und ihr cooler Partner Kim (Eric Moon, A BITTERSWEET LIFE) ermitteln in einem rätselhaften Mord an Schulstreber Inwoo, der auf offener Straße erstochen wurde. Kurz danach begeht ein weiterer Schüler, Klassenzweitbester Kangtae, Suizid. Bei der Autopsie finden die Detectives in seinem Bauch eine Kapsel mit dem Geständnis, Inwoo ermordet zu haben. Und hier beginnt die Verwirrung. Denn auch in Inwoos Magen steckt eine Message: Kangtaes Freitod war nur vorgetäuscht  er wurde ebenfalls ermordet. Kein Zweifel, hier ist ein durchtriebener Serienkiller am Werk, der die Gräueltaten in seinem Tagebuch systematisiert und den diversen Opfern scheinbar wahllos Hinweise verabreicht
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;140&quot; alt=&quot;Bystanders&quot; width=&quot;210&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/Bystanders.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Film ist ein Kriminalthriller, der anfangs aber durch den Humor der beiden Protagonisten eher an einen Buddy-Movie á la &quot;Leathal Weapon&quot; erinnert. Es sollen die Todesfälle zweiter Schüler aufgeklärt werden, von denen einer zunächst wie ein Selbstmord aussieht. Im Laufe des Films wird &quot;Bystanders&quot; immer mehr zum Drama und zur Anklage unserer Leistungsgesellschaft schon im Kindesalter.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und gerade wenn man denkt, die Sache wäre aufgeklärt, schockt einen das überrraschende Ende.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Sehenswertes koreanisches Kriminaldrama mit hochinteressantem Finale.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0475557/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.de&quot;&gt;Link zum Fantasy-Filmfest&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
PS: Hauptdarstellering Yoon-jin Kim kennt man als &quot;Yunjin Kim&quot; aus der Serie &quot;Lost&quot;.</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Thriller+%26+Krimi&quot;&gt;Thriller &amp; Krimi&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-01T09:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1861299/">
    <title>Brothers Grimm</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1861299/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;BrothersGrimm&quot; width=&quot;176&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/BrothersGrimm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Deutschland ächzt unter der Besatzung Frankreichs. Die Brüder Will und Jake Grimm (MATT DAMON und HEATH LEDGER) sind als Geisteraustreiber unterwegs und stets zur Stelle, wenn einsame Gemeinden von vermeintlichen Dämonen und Hexen heimgesucht werden. Zuverlässig befreien sie die Dorfbewohner von den unheimlichen Erscheinungen. Kein Wunder: Bei dem Spuk handelt es sich um faulen Zauber, von den findigen Brüdern selbst inszeniert, um sich Geld und Unterbringung zu ergaunern. Als die Besatzungsmächte den Grimms auf die Schliche kommen, wird ihnen nur eine Alternative zur Todesstrafe wegen Hochstapelei gegeben: In einem verwunschenen Wald sollen Will und Jake das Geheimnis von zehn spurlos verschwundenen Mädchen aufdecken - und stoßen dabei auf einen schrecklichen Fluch, der nur durch entschlossenes Handeln gebrochen werden kann. Dumm nur, dass die Brüder ausgemachte Hasenfüße sind und von Exorzismus in Wahrheit keinen blassen Schimmer haben...
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als großer Fan der alten Filme von Terry Gilliam (&quot;12 Monkeys&quot;, &quot;Time Bandits&quot;, &quot;Brazil&quot;, &quot;Fear and Loathing in Las Vegas&quot;) bin ich enttäuscht von seinem neusten Werk. Die Story ist konfus, überladen und dennoch langweilig, während die Darsteller (trotz großer Namen) farblos bleiben. Dabei hätte man aus der Story (&quot;Brüder Grimm fahren durch die Lande und sammeln fantasiereiche Geschichten&quot;) wirklich etwas machen können. So aber bleibt es ein uninspirirtes &quot;Ghostbusters meets Sleepy Hollow&quot;. Schade.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0355295/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Fantasy+%26+Abenteuer&quot;&gt;Fantasy &amp; Abenteuer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-22T18:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1715139/">
    <title>Ed Wood</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1715139/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; alt=&quot;EdWood&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/EdWood.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der exzentrische Filmemacher Edward D. Wood Jun. möchte als Hollywood-Regisseur Filmgeschichte machen. Nur gibt es da ein kleines Problem: Er ist hoffnungslos untalentiert. Doch seine Leidenschaft für den Film ist grenzenlos. In primitiven Papp- Kulissen und mit einer mehr als skurrilen Schauspielertruppe dreht er unbeirrt Horror- und Science Fiction Billigproduktionen, die zu der Zeit bei Kritikern und Publikum auf wenig Verständnis stoßen. Mit Stummfilmstar und Dracula-Sinnbild Bela Lugosi möchte Ed Wood sein Meisterwerk drehen, doch schier unüberwindbare Hindernisse stellen sich ihm in den Weg.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Johnny Depp überzeugt in der Titelrolle, Martin Landau stiehlt ihm aber als gealterter Filmstar Bela Lugosi die Show. Völlig zurecht hat er dafür den Oscar für die beste Nebenrolle bekommen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Bei Filmen geht es nicht um kleinliche Details&quot; sagt Wood. Das erklärt, weshalb er jede Szene nur einmal dreht, auch wenn die Hauptdarsteller Gegenstände umwerfen oder etwas anderes schiefgeht. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Film macht sich nicht lustig über Ed Wood, sondern ist eine Hommage an den &quot;schlechtesten Regisseur aller Zeiten&quot; (auch wenn ich Roland Emmerich noch schlechter finde). Man spürt die ganze Leidenschaft und den Optimismus, mit dem Johnny Depp als Ed Wood seine Drehbücher schreibt und die Filme dreht - und verdrängt dabei völlig seine Talentlosigkeit.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein schöner Film für Filmfreunde über einen Filmfreund.  
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0109707/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Comedy&quot;&gt;Comedy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-18T21:56:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1712251/">
    <title>Charlie und die Schokoladenfabrik</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1712251/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Charlie&quot; width=&quot;113&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/Charlie.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wonka, selbst in höchst skurillen Familienverhältnissen groß geworden, startet ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenimperium zu finden. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch der kleine Charlie, der mit seiner verarmten Familie im Schatten von Wonkas wundersamer Fabrik wohnt, erhalten durch &quot;Goldene Tickets&quot;, die sie in ihren Wonka-Schokoladenriegeln finden, die einmalige Chance zu einer Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder mehr betreten hat. Von den erstaunlichen Erlebnissen völlig überwältigt, dringt Charlie immer tiefer in Wonkas fantastisch süßes Reich ein... Der gefeierte Regisseur Tim Burton (&quot;Big Fish&quot;, &quot;Planet der Affen&quot;) entführt uns mit seiner fantasievollen Umsetzung des gleichnamigen Buchklassikers von Roald Dahl in die Traumwelt des exzentrischen Schokoladenfabrikaten Willy Wonka (JOHNNY DEPP).
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Leider kann ich diesem Film von Tim Burton keine guten Noten geben. Sein &quot;Big Fish&quot; fand ich toll, aber &quot;Charlie und die Schokoladenfabrik&quot; hat mich enttäuscht. Die Story finde ich recht flach, gradlinig und leider ziemlich vorhersehbar.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Kinder sind durchgehend sehr klischeehaft dargestellt, und die Oompa Loompas fand ich langweilig und unbedeutend. Die Story (und vor allem das Ende) ist zu politisch korrekt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als bunter Kinderfilm mag &quot;Charlie und die Schokoladenfabrik&quot; funktionieren, für mich hat er aber etwas zu viel Zuckerguss und zu wenig Story.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0367594/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Fantasy+%26+Abenteuer&quot;&gt;Fantasy &amp; Abenteuer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-17T21:50:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1621254/">
    <title>Garden State</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1621254/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;GardenState1&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/GardenState1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der in Los Angeles lebende, erfolglose Schauspieler Andrew &quot;Large&quot; Largeman (Zach Braff - &quot;Scrubs&quot;) hat es in den letzten neun Jahren immer wieder geschafft, Besuche in seiner Heimatstadt in New Jersey zu vermeiden. Hauptsächlich um den zwangsläufigen Konfrontationen mit seinem Vater aus dem Weg zu gehen. Aber als &quot;Large&quot;´s Mutter stirbt, muss er an den Ort seiner Jugend zurückkehren und feststellen, dass sich die Dinge nicht verändert haben. Gleichzeitig erwartet ihn ein Wiedersehen mit alten Freunden, wie den Totengräber Mark und eine unverhoffte Bekanntschaft mit Sam (Natalie Portman - &quot;Unterwegs nach Cold Mountain&quot;). Eine ungewöhnliche junge Frau, die &quot;Large&quot; ermutigt sein Herz für neue Lebenserfahrungen zu öffnen... &quot;Garden State&quot;, u.a. ausgezeichnet mit dem Grand Jury Prize beim Sundance Film Festival 2004, ist eine hinreißende Komödie über das Leben als &quot;Twentysomething&quot;, voller komischer Momente, bizarrer Situationen und liebenswerter Charaktere.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;156&quot; alt=&quot;GardenState2&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/GardenState2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin verliebt. In diesen Film. Und in Natalie Portman. Aber vor allem in diesen Film. Und in Natalie Portman.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Garden State&quot; ist ein sympatischer, witziger, liebenswerter, charmanter, schöner, phantasievoller, skurriler und emotionaler Film. Das ist ja schonmal eine ganze Menge. Der Film trifft genau meinen Geschmack. Er lebt von den ausführlichen, interessanten Dialogen und den etwas schrägen aber nicht zu unrealistischen Figuren. Von der Handlung her passiert genau genommen nicht allzu viel: Wir begleiten Hauptfigur &quot;Large&quot; bei seiner Selbstfindung und bei seiner Liebe zu Samantha. Und das alles mit Herz und Witz inszeniert.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dass dieser Low-Budget-Film die erste Regiearbeit von Hauptdarsteller Zach Braff ist, der zudem auch noch zum ersten Mal ein Drehbuch geschrieben hat, macht &quot;Garden State&quot; um so bemerkenswerter.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich empfehle den Film allen, die auch mit ruhigen und dialogorientierten Komödien etwas anfangen können. Und allen, die schon immer mal einen klingonisch sprechenden Ritter und den Erfinder des lautlosen Klettverschlusses kennenlernen wollten.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0333766/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Comedy&quot;&gt;Comedy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-25T22:24:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1618433/">
    <title>...denn sie wissen nicht, was sie tun</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1618433/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;DennSieWissenNicht&quot; width=&quot;176&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/DennSieWissenNicht.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sobald Jim Stark irgendwo in Schwierigkeiten gerät, ergreifen seine Eltern die Flucht: Nach zahllosen Umzügen erneut in einer neuen Stadt angekommen, hofft Jim, endlich die Zuneigung zu finden, die ihm seine bürgerliche Familie verweigert. In Nachbarin Judy und der Bewunderung des jungen Plato scheint sich ein Teil des Erhofften zu erfüllen, doch zunächst muss sich Jim noch mit einer Mutprobe vor einer Jugendgang beweisen - mit tragischem Ausgang. Zukunftsangst und Richtungslosigkeit amerikanischer Teenager der 50er Jahre und ihre Rebellion gegen die Selbstzufriedenheit ihrer gutbürgerlichen Elternhäuser bestimmen das Klima des Dramas dreier Halbwüchsiger, die ihre Wut mit gefährlichen und schließlich tödlichen Mutproben kompensieren. Ein hervorragend und aufregend erzählter und gespielter Film, mit dem James Dean als Prototyp der dargestellten Generation zum Weltstar wurde.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Film hat im Laufe der Zeit (er hat immerhin schon ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel) natürlich einiges an Brisanz verloren. Der harmlose Messerkampf führte damals in einigen Städten zu Filmverboten &#151; aus heutiger Sicht lächerlich. Was den Film aber zum zeitlosen Klassiker macht ist das ewig junge Thema des Generationskonflikts.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur will nicht einfach nur gegen die Eltern rebellieren, sondern versucht gleichzeitig verzweifelt, seine Eltern lieben zu können. Da das nicht gelingt, probiert er wenigstens bei Gleichaltrigen Anerkennung zu finden &#151; mit fatalen Folgen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0048545/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Drama&quot;&gt;Drama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-24T23:13:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1590384/">
    <title>L. A. Crash</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1590384/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;LaCrash&quot; width=&quot;176&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/LaCrash.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
36 Stunden in L.A.. 36 Stunden im Leben einer Handvoll Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch führt das Schicksal sie zusammen, lässt ihre Wege sich kreuzen und wieder auseinander gehen, ihre Leben für kurze Zeit in den gleichen Bahnen laufen. Sie sind Bewohner einer Megacity im ganz normalen Ausnahmezustand, hin und her gerissen zwischen Angst, Wut und Verzweiflung und der alles überwindenden Kraft der Hoffnung und des Glücks.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;L. A. Crash&quot; ist ein Episodenfilm á la &quot;Magnolia&quot; oder &quot;Short Cuts&quot;. Die Handlungsstränge der einzelnen Episoden zeigen die Schicksale verschiedenster Menschen aus L. A. und werden im Laufe des Films immer weiter verknüpft.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es ist ein toller, einfühlsamer Film über die kleinen und großen Vorurteile &#151; und darüber, wie man sich ändern kann. Es gibt kein Gut und kein Böse, denn Vorurteile und Rassismus gibt es quer durch alle Bevölkerungsschickten und -gruppen. Dabei erspart sich der Film den erhobenen Zeigefinger, denn auch Vorurteile können durchaus mal zutreffen. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Film zu keiner Sekunde langweilig und zeigt Emotionen, bei denen einem der Atem stock &#151; ohne auch nur einen Moment kitschig zu werden. Unbedingte Kauf- oder Kuck-Empfehlung!
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0375679/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Drama&quot;&gt;Drama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-19T14:22:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1549634/">
    <title>The Day after Tomorrow</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1549634/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;DayAfterTomorrow&quot; width=&quot;177&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/DayAfterTomorrow.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was wäre, wenn wir am Anfang einer neuen Eiszeit stünden? Diese Frage lässt dem Klimaforscher Jack Hall (Dennis Quaid) keine Ruhe. Seine Untersuchungen haben nämlich ergeben, dass die globale Erwärmung einen plötzlichen und katastrophalen Umschwung im Klima des Planeten auslösen könnte. Daher informiert der Wissenschaftler die zuständigen Stellen über die Möglichkeit eines drohenden neuen Klima-Umschwung, wenn nicht schnell etwas unternommen wird. Doch seine Warnungen kommen zu spät.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem furchtbaren &quot;Independence Day&quot; und dem grauenhaften &quot;Godzilla&quot; hat Roland Emmerich 2004 einen weiteren Blockbuster geschaffen. &quot;The Day after Tomorrow&quot; ist ein klassischer Katastrophenfilm mit allen typischen Zutaten: Ein engagierter Wissenschaftler, ein Politiker, der dessen Ratschläge ignoriert, eine kleine Lovestory und viele Unbeteiligte, die immer wieder mit großen Augen geschockt in die Kamera kucken. Das alles, garniert mit spektakulären Special Effects, und fertig ist &quot;Independence Day&quot; - halt, nein, es ist ja &quot;The Day after Tomorrow&quot;.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe wirklich probiert, den Film als Popcorn-Kino zu sehen (also Hirn ausschalten und Popcorn essen), aber auch das hat seine Grenzen. Spätestens als Sam im Gebäude vom Eis &quot;verfolgt&quot; wurde und es sich nichtmal durch eine geschlossene Tür aufhalten ließ (waah!), konnte ich den Film nicht mehr ernst nehmen. Die erste Hälfte des Streifens wird noch von den starken Effekten am Leben gehalten, in der zweiten Stunde fehlen aber auch die.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zumindest hat der Film so etwas wie eine Aussage (&quot;Globale Erwärmung nix gut&quot;), die sogar der US-Vizepräsident im Rahmen des klischeehaften Hollywood-Happy-Ends versteht. Wenigstens etwas.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0319262/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Science+Fiction&quot;&gt;Science Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 oli61</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-11T23:31:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oli61.twoday.net/stories/1546215/">
    <title>Soylent Green</title>
    <link>http://oli61.twoday.net/stories/1546215/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;SoylentGreen&quot; width=&quot;172&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oli61/images/SoylentGreen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
New York im Jahr 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus einer grünen Masse, von der keiner weiß was es ist. Bis jemand das schreckliche Geheimnis erfährt. Es ist der Polizist Thorn (Charlton Heston) der mit der Wahrheit über die Soylent Company konfrontiert wird.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Soylent Green&quot; ist ein typischer Vertreter des Science-Fiction-Zeitgeistes der 70er Jahre. Die Zukunft wird düster, bedrückend und unmenschlich dargestellt, wie z. B. in den Filmen &quot;THX 1138&quot; oder &quot;Westworld&quot; bzw. &quot;Futureworld&quot;. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Film zeigt die Welt im Jahr 2022, wie man sie sich im Jahr 1973 vorgestellt hat: Sie ist dramatisch überbevölkert, die Umwelt ist zerstört, Korruption ist allgegenwärtig, Dinge wie herkömmliche Nahrungsmittel oder warmes Wasser gibt es nur für Superreiche. Die Nahrung für die Massen stammt vom Lebensmittelkonzern &quot;Soylent&quot; und ist in verschiedenen Geschmäckern und Farben erhältlich - besonders begehrt ist &quot;Soylent Green&quot;.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die eigentliche Handlung dreht dich um Polizist Thorn (Charlton Heston), der bei der Aufklärung eines Mordes an einem Industriellen nach und nach auf das grausame Geheimnis der Firma Soylent stößt. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Anliegen des Films ist aktueller denn je, denn &quot;Soylent Green&quot; warnt vor dem wachsenden Einfluss der Industrie auf die Politik und die Gesellschaft, sowie offensichtlich vor den Gefahren der Umweltzerstörung.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0070723/&quot;&gt;Link zur IMDB-Seite&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>oli61</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://oli61.twoday.net/topics/Science+Fiction&quot;&gt;Science Fiction&lt;/a&gt;</dc:subject>
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